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WORKSHOPS ZEICHNERISCH DOKUMENTIEREN:


Wirkus bleibt als Visualizer im Hintergrund, doch hat er seine Ohren überall.

Als stiller Beobachter bringt Wirkus Ergebnisse zu Papier, veranschaulicht Statements und schafft eine illustrative Zusammenfassung als bleibende Erinnerung des Seminares.

Sein Zeichentempo umfasst bis zu 40 Bildern in der Stunde.

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Der Einsatz eines Visualizers wird in Amerika seit Jahren erfolgreich bei Workshops eingesetzt:

Was ist ein VISUALIZER?


Das Besondere seiner Aufgabe ist stiller und unauffälliger Beobachter zu sein und in kürzester Zeit das Wesentliche zu erfassen, dem Workshop zu lauschen, in die Gruppen zu horchen und die Kernaussage wie Gruppenergebnisse anschaulich und treffend schnell auf das Papier zu bringen (so dauert eine Zeichnung in der Regel nur ein bis zwei Minuten)
Wichtig ist dabei, dass viele verschiedenen Aspekte der Teilnehmer wiedergegeben werden und am Ende so viele Teilnehmer wie möglich sich in den Zeichnungen mit Ihren Ergebnissen wieder-erkennen...
In Windeseile werden bis zu 40 Zeichnungen nach nur einer Stunde auf einer Stellwand präsentiert.
Die Teilnehmer können sich dann in der nächsten Pause die Bilder anschauen, die frisch entstanden sind. Diese dienen zur Auflockerung und Unterhaltung, aber auch als Zusammenfassung der Ergebnisse mit ernsten Hintergrund. Desweiteren können die Teilnehmer die Bilder mit Kommentaren versehen.
Jeder Teilnehmer kann dann nach dem Workshop die Bilder erhalten, in dem man sie auf CD brennt.
Der Kurs-/ Seminarleiter profitiert ebenfalls davon, denn er kann jederzeit den anwesenden Schnellzeichner bitten, für seine spontanen Aussagen ein Bild zur Untermalung zu erstellen.


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